Viele Angestellte im Spitzensteuersatz glauben daran, dass sie mit ETFs, Bausparverträgen, Lebensversicherungen oder anderen klassischen Finanzprodukten automatisch ein solides Vermögen aufbauen und für das Alter vorsorgen können …
Sie verlassen sich auf Empfehlungen von Bankberatern, Finanzvertrieben oder sogenannten Finanz-Influencern, die genau diese Produkte als „bewährt“, „sicher“ und „langfristig sinnvoll“ darstellen…
Aus Zeitmangel greifen sie auf diese Lösungen zurück und hoffen, dass diese Strategien ausreichen, um gleichzeitig Vermögen aufzubauen, Steuern zu sparen und ihren Lebensstandard im Ruhestand zu sichern …
Wieder und wieder müssen sie jedoch feststellen, dass Ansätze und Produkte, die für andere scheinbar funktionieren, bei ihnen selbst kaum messbare Ergebnisse liefern!
Die meisten Angestellten im Spitzensteuersatz haben bereits viel Geld verschenkt. Entweder, weil sie über Jahre in renditeschwache Produkte eingezahlt haben ODER weil sie teure Gebühren, Abschlusskosten und laufende Verwaltungskosten bezahlt haben, die ihren Vermögensaufbau massiv ausbremsen …
Sie haben deshalb keine Ergebnisse, weil sie den fundamentalen Faktor nicht erkannt haben, der dafür sorgt, dass nahezu jede klassische Form des Vermögensaufbaus für gutverdienende Angestellte von vornherein zum Scheitern verurteilt ist…